Wohnungseinbrüche durch osteuropäische Diebesbanden?

 

Die dunkle Jahreszeit ist auch immer die Zeit der Wohnungseinbrüche. Das „Flensburger Tageblatt“ berichtete vor kurzem über vermehrte Einbrüche in der kleinen Ortschaft Jagel. Durch die verkehrsgünstige Lage wurde die kleine Ortschaft vermehrt Zielscheibe von Einbrechern.

 

An einigen Häusern im Ort, konnten die Anwohner sogenannte Gaunerzinken entdecken, die den Diebesbanden den Weg zu lohnenswerten Objekten zeigen sollen.

 

 

Jetzt hat die Gemeinde reagiert und Schilder im Ort angebracht. „Vorsicht, wachsamer Nachbar“ oder „This is a Neighbourhood Watch Area“ steht auf 20 Tafeln, die der Gemeindearbeiter an Laternenmasten im Dorf anbrachte. Sechs wurden laut Bürgermeister Jörg Meier in englischer Sprache gewählt, um auch ausländische Kriminelle abzuschrecken.

 

Zumindest hat man erkannt, daß es auch ausländische Kriminelle geben könnte. Die Wurzel des Problems wurde, vermutlich aus politischer Korrektheit, jedoch wieder einmal nicht deutlich angesprochen.

 

Bereits 2012 berichtete der „Focus“ von einer zunehmenden Einbruchswelle durch Osteuropäer. Der ehemalige Kölner Oberstaatsanwalt Egbert Bülles wird gegenüber dem Nachrichtenmagazin deutlich: „Mit dem EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens hat sich die Situation rapide verschlimmert. Das größte Problem sind einschlägig bekannte Roma-Clans.“ Bei uns in Schleswig-Holstein verdeutlicht die Kriminalitätsstatistik das Problem. Knapp 30 % aller Einbrüche gehen auf das Konto von ausländischen Straftätern. Da die Aufklärungsquote gerade einmal bei 10% liegt, dürfte die Dunkelziffer jedoch weitaus höher sein.

 

Auch in Jagel deuten zumindest die „Gaunerzinken“ darauf hin, daß hier osteuropäische Diebesbanden am Werk sind, die sich von einigen Schildern sicherlich nicht abschrecken lassen. Hier sind andere Maßnahmen erforderlich. Dazu gehört neben einer stärkeren Polizeipräsenz auch das konsequente Vorgehen gegen kriminelle Ausländer. Wer hier Straftaten begeht, muß umgehend abgeschoben werden. Außerdem fordert die NPD die Wiedereinführung der Grenzkontrollen, damit nicht noch mehr kriminelle Ausländer in unser Land strömen!

 

 

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den  01.11.2014

 




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