Landesparteitag der NPD Schleswig-Holstein

Die Repressionen gegen die nationale Opposition haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Gastwirte, die die Nationaldemokraten beherbergen, werden von Polizei und krimineller Antifa eingeschüchtert und bedroht. Uns Nationaldemokraten war es aus diesem Grund nicht möglich, eine geeignete Gaststätte in Schleswig-Holstein zu bekommen. Die Parteikameraden aus dem benachbarten Mecklenburg-Vorpommern, boten sofort ihre Unterstützung an und so fand der Landesparteitag der NPD dieses Jahr in Grevesmühlen statt.

 

Der Landesvorsitzende Ingo Stawitz begrüßte die Anwesenden und erläuterte, warum der Landesparteitag in diesem Jahr nicht im eigenen Bundesland stattfinden konnte. Nach diesen einleitenden Worten hatte der Landespressesprecher Jörn Lemke das Wort und dokumentierte anhand zahlreicher Auszüge aus Presseberichten der vergangenen Monate, die Probleme im Zusammenhang mit der zunehmenden Asylantenflut. In Stichpunkten skizzierte er den Ablauf eines Asylverfahrens und hob hervor, daß dieses Thema in den kommenden Jahren eines der wichtigsten Themen unserer politischen Agitation werden muß.

 

Bevor der Landesvorsitzende Ingo Stawitz mit seinem Rechenschaftsbericht begann, nutzte der Vorsitzende der neu gegründeten Nationalen Hilfe Schleswig-Holstein e.V., D. Nordhorn, die Gelegenheit, um die Aufgaben dieser Solidaritätsgemeinschaft zu erläutern und um tatkräftige Unterstützung zu bitten.

 

In seinem Rechenschaftsbericht bedankte sich Ingo Stawitz bei allen Vorstandsmitgliedern für die gute, kameradschaftliche Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren und hob noch einmal die Tätigkeiten der jeweiligen Landesvorstandsmitglieder hervor. Da in den vergangenen 2 Jahren drei Wahlen stattfanden, wurde umfassend über die jeweiligen Wahlkämpfe berichtet. Auch juristische Auseinandersetzungen, wie der Rechtskampf im Zusammenhang mit der geplanten Wahlkampfveranstaltung am 1. Mai 2012 und der Wahleinspruch mit zusammenhängender Verfassungsklage, die in Sept. 2013 in Schleswig behandelt wurde, waren Bestandteile der politischen Arbeit des Landesverbandes. Nach dem Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden, berichtete der Landesschatzmeister Wolfgang Schimmel über die finanzielle Lage der Partei in Schleswig-Holstein. Nach den Rechenschaftsberichten gab es eine sachliche Aussprache, an der sich zahlreiche Mitglieder beteiligten. Anschließend wurde der alte Vorstand mehrheitlich entlastet.

 

Nach einer kurzen Pause ging es mit der Wahl des neuen Vorstandes weiter. Zum Landesvorsitzenden wurde erneut Ingo Stawitz gewählt. Ihm zur Seite stehen mit D. Nordhorn und Jörn Lemke zwei Stellvertreter. Als Schatzmeister wurde Wolfgang Schimmel erneut in seinem Amt bestätigt. Komplettiert wird der Vorstand durch 5 Beisitzer.

 

Nach dem auch das Schiedsgericht und die Kassenprüfer gewählt wurden, sprach der Parteivorsitzende Udo Pastörs, der direkt aus dem Landtagswahlkampf in Brandenburg angereist war, zu den Teilnehmern. In einer kämpferischen Rede, schaffte es Pastörs das weltanschauliche Fundament hervorzuheben, auf dem unser politisches Wollen aufbaut. Natürlich durften dabei deutliche Aussagen zu unseren Kernforderungen gegen die Überfremdung und zur EU nicht fehlen.

 

Nach diesen mitreißenden Worten bedankte sich der wiedergewählte Landesvorsitzende Ingo Stawitz in seinem Schlusswort nicht nur beim Parteivorsitzenden Udo Pastörs, sondern auch bei allen Anwesenden für das Erscheinen und beendete den Landesparteitag.

 

 

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den  15.09.2014

 




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