Getrennte Schulklassen für Flüchtlingskinder!

Immer mehr Flüchtlinge strömen nach Schleswig-Holstein und stellen die Schulen vor neue Herausforderungen. Auch Kinder von Asylbewerbern sind schulpflichtig und sorgen in den normalen Schulklassen, durch mangelnde Sprachkenntnisse, oft für Probleme im Unterrichtsablauf.

 

Einige Schulen in Schleswig-Holstein haben darauf reagiert und bieten jetzt Schulklassen nur für Flüchtlingskinder an. Damit ist zumindest eine Teilforderung der Nationaldemokraten umgesetzt worden. In der Vergangenheit wies die NPD regelmäßig auf die Probleme mit Flüchtlingskindern in normalen Schulklassen hin und forderte separate Klassen für lernschwache Ausländerkinder.

 

Der Hintergrund der Gutmenschen ist natürlich ein anderer. Man möchte den Flüchtlingskindern möglichst schnell die deutsche Sprache beibringen, um sie besser und vor allem dauerhaft zu integrieren.

 

Die NPD fordert natürlich keine Integration von Flüchtlingskindern, sondern einen Unterricht nicht nur in separaten Klassen, sondern auch in der jeweiligen Landessprache der Schüler, damit eine spätere Rückkehr der Flüchtlingskinder in die Heimat erleichtert wird. Asylsuchende sind Gäste auf Zeit, die nur vorrübergehend aus humanitären Gründen Bleiberecht genießen.

 

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den  25.08.2014

 




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