„Willkommenskultur“ für Flüchtlinge

- Gemeinde Rickling schenkt Asylbewerbern Eintrittskarten fürs Freibad -

 

Auch wenn die Medien sich bemühen nicht mehr so häufig darüber zu berichten, nimmt die Asylantenflut kein Ende. Die Kommunen wissen oft nicht mehr, wo sie die Asylanten unterbringen sollen und neben den vollkommen überfüllten Sammelunterkünften werden oftmals bereits Privatwohnungen angemietet. Die Bevölkerung betrachtet die Asylantenflut und die damit verbundenen Kosten für den Steuerzahler skeptisch. Laut einer Forsa-Umfrage möchte nur jeder Dritte Deutsche noch mehr Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen.

 

Trotzdem überschlagen sich viele Politiker mit einer fragwürdigen „Willkommenskultur“. Die migrationspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Serpil Midyatli, hat dafür ganz konkrete Anregungen für Kommunalpolitiker und Bürgermeister der Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein erarbeitet. Darin heißt es unter anderem:

 

„Begegnungen mit den Flüchtlingen schaffen – zum Bsp. ein Willkommensfest“

„Willkommen im Ort – Bürgermeister oder Amtsvorsteher überbringen ein Begrüßungsgeschenk mit S-H Spezialitäten“

„Kinder und Jugendliche in die Vereinskultur integrieren – Sportverein, Jugendfeuerwehr, Pfadfinder; eventuell müssen Patenschaften übernommen werden, die die Mitgliedsbeiträge begleichen.“

 

Von diesen Vorschlägen hat sich jetzt offensichtlich die Gemeinde Rickling im Kreis Segeberg anregen lassen. Sie schenkt nach einem Beschluß des Gemeinderates als „Willkommensgruß“ jedem Asylbewerber Freikarten für das örtliche Freibad. "Wir lehnen die Asylsuchenden nicht ab, sie sind bei uns willkommen, das wollen wir vermitteln", so Bürgermeister Christian Thomann.

 Unglaublich sozialschwache Deutsche müssen bezahlen und Fremde erhalten Freikarten. Vertreten diese Politiker überhaupt noch die Interessen des eigenen Volkes?

 

In Rickling mag es vielleicht nur eine Handvoll Asylanten sein, aber in Großstädten wie Lübeck oder Kiel sähe es schon ganz anders aus, wenn Asylanten scharenweise kostenlos in die Freibäder kämen. Warum nicht auch in die Theater und Oper? Warum nicht auch Freikarten für Restaurants? Der Phantasie sind bei unseren Gutmenschen keine Grenzen gesetzt. Aber Vorsicht, es könnte ein „Biodeutscher“ wie Cem Özdemir uns nennt, auf die Idee kommen wegen Diskriminierung der Einheimischen zu klagen bzw. dieselben Vorteile für die Deutschen einzuklagen!

 

Das Signal aus Rickling kann demnach verheerende Folgen haben. Schon jetzt gibt es in Großstädten bereits regelmäßig Probleme in Freibädern, wenn ausländische Jungendgruppen das Schwimmbad belagern. In Berlin muß deshalb bereits ein Sicherheitsdienst für Ruhe und Ordnung in Freibädern sorgen. Solche Verhältnisse wollen wir in Schleswig-Holstein nicht! Wir wollen auch keine massenhafte Integration von Flüchtlingen sondern eine zeitnahe Rückkehr. Wirklich politisch Verfolgte erhalten bei uns so lange Schutz, bis die Konflikte im Heimatland gelöst sind und dann sollen sie wieder in Ihre Heimat zurückkehren. Asyl ist keine Einwanderung durch die Hintertür, sondern eine humanitäre Unterstützung in zeitlich begrenzten Notsituationen.

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den  12.08.2014

 




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