Wahlrecht für alle?

 

 

Im Sommerloch muß auch Genosse Stegner nicht besonders laut und kräftig brüllen. Es reicht die alte Forderung eines Wahlrechts für alle Ausländer, um bundesweit für Schlagzeilen zu sorgen. „Menschen, die hier leben, arbeiten, Steuern zahlen, sollten auch wählen dürfen“, so Stegner gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Spiegel".

 

Wahlrecht für alle? Ein alter Hut, der von bundesdeutschen Multikulti-Befürwortern in regelmäßigen Abständen in die Öffentlichkeit getragen wird. Dabei bleibt meist unberücksichtigt, daß das Bundesverfassungsgericht diesbezüglich bereits 1990 ein höchstrichterliches Urteil verkündete, welches das allgemeine Ausländerwahlrecht für verfassungswidrig erklärte. Das weiß auch Genosse Stegner, daher möchte er die Gesetze so ändern, daß ein Ausländerwahlrecht verfassungskonform werden würde.

 

Wenn die Gesetze der herrschenden politischen Klasse nicht passen, werden sie einfach geändert, natürlich ohne das eigene Volk zu fragen. Vordergründig möchte man hier lebende Ausländer damit an politischen Entscheidungen teilhabenlassen und sich so neue Wählerschichten zu erschließen. Das wirkliche Ziel dieser fragwürdigen Politik liegt jedoch auf der Hand. Man möchte das deutsche Volk zugunsten einer multikulturellen Gesellschaft opfern. Wenn Fremde hier wählen dürfen, werden bald darauf islamistisch-fundamentalistische Parteien gegründet, die dann in den Bundestag einziehen und gern gesehene Koalitionspartner der bundesdeutschen Multikulti-Parteien werden. Bei weiter steigender Überfremdung, sind die Folgen absehbar und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis islamistische Parteien die Richtlinien unsere Politik bestimmen und wir endgültig zu Fremden im eigenen Land werden.

 

Es muß etwas passieren bevor es zu spät ist!

 

Die NPD bekennt sich zum Erhalt des deutschen Volkes und fordert eine konsequente Ausländerpolitik, die dafür sorgt, daß nicht alle kommen und bleiben können. Ein gutes Beispiel dafür liefert das vorbildliche Australien. In einer Information der Regierung heißt es in Bezug auf illegale Einwanderer: „No way will you make Australia home!“ Übersetzt heißt das: Auf keinen Fall werden Sie Australien zu Ihrer Heimat machen! Das sollte auch für unser Land gelten.

 

Unterstützen auch Sie zukünftig die Nationaldemokraten, denn nur eine starke nationale Opposition kann den drohenden Volkstod noch verhindern.

 

 

 

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den  08.08.2014

 




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