Schüler wollen nicht noch mehr Ausländer

 

 

Besonders an Schulen werden die Auswirkungen gescheiterter „Integrations“-Phantasien deutlich: Das Lernniveau sinkt, da viele ausländische Kinder Probleme mit der deutschen Sprache haben, und es gibt vermehrt Probleme mit kriminellen Ausländergruppen. Vielleicht liegt es auch an diesen Tatsachen, daß laut einer aktuellen Studie der Christian-Albrechts-Universität jeder elfte Schüler sogenanntes „rechtsextremes“ Gedankengut vertritt. Die Universität hat für diese Studie 900 zwölf- bis 16-jährige Schüler in Lübeck sowie den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg befragt. Besonders beim Thema Überfremdung werden die befragten Schüler noch deutlicher. 30,1 Prozent wollen nicht, daß noch weitere Menschen aus dem Ausland nach Deutschland kommen, und 20,5 Prozent haben erkannt, daß Ausländer für die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich sind. Auch geschichtliche Hintergründe werden von vielen Schülern deutlich hinterfragt.

 

Diese Studienergebnisse dürften für die „Gutmenschen“ ein Schlag ins Gesicht sein. Da versucht eine mehrheitlich linke Lehrerschaft seit Jahrzehnten, den Schülern die Segnungen der multikulturellen Gesellschaft näherzubringen, und dann sowas…

 

Über 1.500 Schulen im gesamten Bundesgebiet beteiligen sich bereits an der staatlich geförderten Initiative „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Auf der Netzseite dieser Initiative kann man in einer so genannten „Selbstverpflichtung“, die für jeden Schüler einer solchen Schule verbindlich sein soll, folgendes lesen: „Ich werde mich dafür einsetzen, daß es zu einer zentralen Aufgabe einer Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.“ Offensichtlich mit geringem Erfolg, wie die Studie belegt. Oder haben die Schülerinnen und Schüler längst erkannt, daß es nichts mit „Rassismus“ zu tun hat, wenn man das Selbstbestimmungsrecht des eigenen Volkes einfordert und sich gegen einen weiteren Zustrom von Fremden ausspricht?

 

Die Folgen der Geschichte dürften klar sein: In den nächsten Tagen und Wochen werden die vielen von Steuergeldern lebenden „Anti-Rechts-Projekte“ nach noch mehr Geld schreien – und es vermutlich auch erhalten, denn welcher Politiker will sich schon dem bösen Verdacht aussetzen, nicht alles Menschenmögliche „gegen rechts“ zu unternehmen. So wurde bereits angekündigt, daß das Land Schleswig-Holstein 300.000 Euro für ein so genanntes „Zentrum für Demokratie“, das ab 2015 in Ratzeburg entstehen soll, zur Verfügung stellt.

 

Dumm nur für das linke Establishment, daß auch noch so viel aus dem Fenster geworfenes Geld die Probleme und Folgen der Überfremdung nicht vom Tisch wischen kann. Und so gilt auch in Zukunft: „Jugend wählt NPD!“

 

Jörn Lemke

Stellv. NPD-Landesvorsitzender

Lübeck, den  28.06.2014

 




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