Volksfeindliche Familienpolitik

 

 

- Sozialministerin möchte in Kindergärten und Schulen für Homosexualität „werben“ –

 

Nach dem sich der Landtag bereits im vergangenen Jahr für eine „vollständige rechtliche Gleichstellung von Homosexuellen Paaren“ aussprach (wir berichteten), hat er jetzt einen so genannten "Aktionsplan gegen Homophobie" beschlossen und jährlich 50.000 Euro dafür zur Verfügung gestellt. Neben der allgemeinen „Aufklärung und Information“ (in Wirklichkeit: Verwirrung und Desinformation) soll, laut Sozial- und Gleichstellungsministerin Kristin Alheit, mit dem Geld auch gezielt in Kindergärten und Schulen "unterschiedliche sexuelle Identitäten als selbstverständliche Lebensweise“ vermittelt werden. Eine typisch linke Vorgehensweise, die Indoktrination bei den jüngsten und wehrlosen anzusetzen.

 

Im höchsten Maße heuchlerisch und unsittlich, denn bundesdeutsche Politiker warnen vor dem demografischen Wandel und dem Geburtenrückgang und betreiben bereits in Kindergärten familienfeindliche Politik, in dem sie 4 – 6 jährigen Kindern gleichgeschlechtliche Partnerschaften als „selbstverständliche Lebensweise“ zu vermitteln versuchen. Das Ziel dieser Politik ist die Abschaffung des traditionellen Familienbildes. Die Rolle der Frau als Hausfrau und Mutter wird von „linken Weltverbesserern“ als nicht erstrebenswert betrachtet. Und solchen „Experten“ sind gestreßte Eltern lieber, die zwischen mehreren Jobs hin und her eilen und ihren Kindern, das wichtigste überhaupt, kaum gerecht werden können. Kinder brauchen jedoch Eltern, Mann und Frau, um eine starke Persönlichkeit bilden zu können. Das ist nachhaltiges und uraltes Wissen, aber auch heute wissenschaftlich erneut bestätigt und wird von Politikern wie Kristin Alheit vermutlich aus ideologischen Gründen verdrängt.

 

Die Nationaldemokraten bekennen sich zum traditionellen Familienbild. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist grundgesetzlich verankert und soll die Familie unter einen besonderen Schutz stellen. Nicht ohne Grund, denn die Familie bildet die biologische Grundlage unseres Volkes. Da ist es geradezu absurd und kontraproduktiv gleichgeschlechtliche Beziehungen (eine unbedeutende, verschwindend kleine Minderheit) als „selbstverständliche Lebensweise“ zu betrachten.

 

Wir haben uns dem Schutz von Ehe und Familie verschrieben. Wer diese Werte und Normen politisch und ideologisch verteidigt wissen will, der kann sich bei der Europawahl am 25. Mai nur für die NPD entscheiden.

 

 

 

 

 

Jörn Lemke

stellv. Landesvorsitzender

Lübeck, den  02.04.2014

 




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