Würdevolles Heldengedenken in Schleswig-Holstein

- Feige Antifaschisten konnten nur durch Pfeffersprayeinsatz flüchten -

 

Wie jedes Jahr fanden in Schleswig-Holstein Kranzniederlegungen zum Heldengedenken statt. Im Großraum Neumünster trafen sich gegen Mittag etwa 25 Nationalisten, um den gefallenen Helden zu gedenken. Bereits am Vorabtreffpunkt gab es Besuch von kriminellen Antifaschisten. Der Entschlossenheit unserer Teilnehmer ist es zu verdanken, daß diese vermummte, bewaffnete und schwarz gekleidete Personengruppe keine Möglichkeit hatte einen Angriff zu starten. Sie mussten den Rückweg antreten und konnten sich nur durch den Einsatz mehrerer großer Pfeffersprayflaschen den Weg zu ihren Fahrzeugen sichern. Das die heraneilende Polizei natürlich wieder einmal nur unsere Leute zur Personalienüberprüfung einkesselte, und dadurch die kriminellen Antifaschisten unbemerkt flüchten konnten, war ja schon beinahe zu erwarten. Dieser Staat ist nun mal auf dem linken Auge blind und nicht gewillt, gegen Linksextremisten mit voller Härte des Gesetzes vorzugehen.

 

Dieser Zwischenfall konnte uns jedoch nicht daran hindern die Kranzniederlegung wie geplant durchzuführen. Und so ging es geschlossen weiter zum Ort des Geschehens. Am Ehrenmal wurde diszipliniert Aufstellung genommen. In einer Gedenkansprache verdeutlichte ein Teilnehmer, warum es eigentlich eine Verpflichtung für jeden Deutschen sein sollte, an diesem Tag an die Gedenkstätten der gefallenen deutschen Soldaten zu treten. Jeder fremden Minderheit wird in dieser Bundesrepublik gedacht, nur nicht den Opfern des eigenen Volkes. Nachdem der Kranz am Ehrenmal niedergelegt wurde, sang man gemeinsam das Lied „Ich hat einen Kameraden“ und rief die Toten mit einem lauten und deutlichen „JA“ in unsere Reihen zurück. Der letzte Wehrmachtsbericht vom 8. Mai 1945 und mehrere Gedichte rundeten diese disziplinierte Gedenkveranstaltung ab.

 

Weitere Übergriffe durch kriminelle Antifaschisten blieben aus und so konnten die Teilnehmer ungestört die Heimreise antreten.

 

 

 

NPD Schleswig-Holstein

Lübeck, den  19.11.2013

 




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