„Heim-TÜV“ für Asylbewerberunterkünfte

 

 

Fast täglich werden wir durch die Medien mit neuen Meldungen zum Thema Flüchtlinge überschüttet. Und immer wieder tauchen dabei Gutmenschen-Begriffe, wie Integration, Menschenwürde und Nächstenliebe auf.

 

Jetzt meldet sich der Flüchtlingsbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Stefan Schmidt, zu Wort und fordert, einen „Heim-TÜV“ für Asylbewerberunterkünfte. 35 Unterkünfte hat der Beauftragte in den vergangenen Monaten begutachtet und in den meisten soll die Unterbringen schlecht sein. Heime und Wohnungen seien teils verrottet, liegen fernab von Siedlungen, „von Turnverein, Bibliothek oder Kita“ und es fehlt an entsprechenden Betreuungskonzepten. Einheitliche Standards, die durch einen „Heim-TÜV“ festgelegt werden, sollen, wenn es nach dem Willen von Schmidt geht, die Situation der Flüchtlinge verbessern.

 

Die Städte und Gemeinden haben schon jetzt Probleme mit der Unterbringung und Finanzierung der Asylbewerber. Wenn jetzt noch einheitliche Standards kommen, bleibt vermutlich nur noch die Unterbringung in Hotelzimmern, wie bereits jetzt in einigen Gemeinden und Städten der Fall. Und dann sollten es möglicher Weise, nach Stefan Schmidt, Drei-Sterne-Hotels mit Vollpension sein.

 

Über 280.000 Deutsche sind Obdachlos und leben teilweise unter erbärmlichen Zuständen in Zelten, alten Wohnwagen oder Obdachlosenunterkünften. Hier gibt es keine einheitlichen Standards und dem Staat ist es vollkommen gleichgültig, wie diese Menschen leben. Für viele bleibt oft nur noch ein Platz unter der Brücke. Schätzungen zu folge, leben in Deutschland über 24.000 Menschen auf der Straße und jedes Jahr sterben mehrere Dutzend von ihnen an Unterkühlung. Weiterhin leben über eine Millionen Kinder in armen Verhältnissen. Die Institution Kirche zeigt in den meisten Fällen bei solchen Dingen kein Erbarmen.

 

Was ist das für ein Staat, der deutsche Bürger unter der Brücke erfrieren lässt, aber für Fremde sogar Hotelzimmer anmietet?!

 

So kann und darf es nicht weitergehen. So lange hunderttausende von Deutschen kein eigenes Dach über dem Kopf haben, sollten Fremde, die in ihrer Heimat politisch verfolgt werden und dort um Leib und Leben fürchten müssen, doch froh sein, überhaupt hier herkommen zu dürfen. Über 95% der Asylbewerber sind hingegen Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger, die umgehend in ihre Heimatländer abgeschoben werden müssen. Genau das hat kürzlich Bundesinnenminister Friedrich in Bezug auf fahrendes Volk aus Rumänien und Bulgarien erklärt.

 

Die NPD sagt klar und deutlich:

Asyl ist kein Selbstbedienungsladen

Einklagbares Recht auf Asyl abschaffen

 

Asylverfahren beschleunigen

Abgelehnte Asylbewerber und solche, die über andere EU-Länder zu uns gekommen sind konsequent in ihre Heimat abschieben

 

Residenzpflicht beibehalten

Keine Erhöhung der Geldleistungen für Asylbewerber!

 

Deutschland kann sich an die Praktiken von demokratischen Staaten wie Australien, Kanada und GB ein Beispiel nehmen.

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den  01.11.2013

 




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