„Die Linke“ in Neumünster für Straßenprostitution?!

 

In Neumünster gibt es in letzter Zeit vermehrt Probleme mit Straßenprostitution. Immer wieder kam es zu Beschwerden von Anwohnern. Da sich im direkten Umfeld des Straßenstrichs auch Schulen und Kindergärten befinden, können die Überbleibsel der „Arbeitsnacht“ am nächsten Morgen von Kindern und Jugendlichen auf dem Schulweg vorgefunden werden. Immer wieder liegen benutzte Taschentücher und Kondome am Straßenrand. In den Abendstunden trauen sich viele Anwohner kaum noch auf die Straße, weil sie befürchten, von den Prostituierten und deren Freiern belästigt zu werden. Jungen Mädchen, die sich auf dem Weg zu einer Party oder Diskothek befinden, erhalten schon oft versehentlich eindeutige Angebote von Freiern.

 

Die Stadt Neumünster reagierte auf die unhaltbaren Zustände und beschloß auf der letzten Ratssitzung eine Verordnung, in der Sperrzonen für Straßenprostitution erlassen wurden. Damit soll die Straßenprostitution aus der Innenstadt und den Wohngebieten gedrängt werden. Eine vernünftige Entscheidung, die auch dem Schutz der Jugendlichen dient. Die Abstimmung in der Ratsversammlung fiel aus diesem Grund auch mehr als deutlich aus, und anders als die etablierten Blockparteien, die grundsätzlich gegen jeden Antrag der Nationaldemokraten stimmen, hatte der NPD-Vertreter Mark Proch natürlich kein Problem damit, dieser sinnvollen Vorlage zuzustimmen.

 

Anders dagegen überraschend der einzige Vertreter der „Linken“, Jonny Griese: Er stimmte als einziger Abgeordneter gegen die Verordnung. Gründe dafür nannte er während der Sitzung nicht, und auch Anfragen über das Kontaktformular auf der Netzseite der „Linken“ in Neumünster blieben unbeantwortet. Es darf also spekuliert werden. Vielleicht wollte der tapfere Antifaschist Griese, der immer vorne dabei ist, wenn es um Proteste gegen die NPD geht, auch nur ein Zeichen setzen und nicht gemeinsam mit der NPD einem Antrag zustimmen? Das wäre dann allerdings ein echtes Armutszeugnis. Oder treiben Griese in diesem Zusammenhang eher ganz persönliche Gründe? Wir wissen es nicht, werden aber auf das Abstimmungsverhalten des Herrn Griese in ähnlichen Fragen in Zukunft ein besonderes Augenmerk richten.

 

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den  27.09.2013

 




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