Geld für die Oma, auch in Klein Kummerfeld

- Flugblattverteilung im Wohnort von Angelika Beer -

 

Kurz vor der Bundestagswahl führte der Neumünsteraner Ratsherr Mark Proch eine Flugblattverteilung in Klein Kummerfeld durch. Der Ort und das dort verteilte Flugblatt waren dabei nicht zufällig gewählt.

 

Vor wenigen Wochen sorgte Angelika Beer bundesweit für Schlagzeilen, in dem sie rechtswidrig ein Wahlkampfplakat der NPD mit der Aussage „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“ von einer Straßenlaterne entfernte und Anzeige wegen Volksverhetzung erstattete. Weitere Organisationen, wie der Landesverband der Sinti und Roma in Schleswig-Holstein, folgten der Argumentation der Piratin und erstatteten ebenfalls Anzeige. Die Sache verbreitete sich wie ein Lauffeuer und in der gesamten BRD fühlten sich Gutmenschen dazu berufen, Plakate abzuhängen und Anzeige zu erstatten. Inzwischen sind diese vermeintlichen „Demokraten“, die in Wirklichkeit die Demokratie mit Füßen treten und andere Meinungen nicht akzeptieren können, auf den harten Boden der Realität zurückgeholt worden. Das Plakatmotiv ist nicht strafbar, sondern fällt unter die freie Meinungsäußerung.

 

Die Stadt Bad Hersfeld muß jetzt sogar die durch Anordnung des Bürgermeisters abgenommenen Plakate nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts wieder aufhängen. Leider können wir Frau Beer nicht dazu verpflichten das abgenommene Plakat eigenhändig wieder aufzuhängen, eine Anzeige wegen Diebstahl und Sachbeschädigung wurde aber bereits gestellt (wir berichteten) und wir sind zuversichtlich, das hier auch eine Verurteilung erfolgt, zumal die Piratin Beer und ihr Kollege Dudda so „clever“ waren, ihre Glanztat auch noch auf einem Video festzuhalten.

 

Durch solche lächerlichen Aktionen kann Frau Beer unseren Wahlkampf nicht behindern. Um das zu verdeutlichen hat der Neumünsteraner Ratsherr Mark Proch das dazugehörige Flugblatt mit der Aussage „Geld für die Oma statt für Sinti und Roma“ im Wohnort von Angelika Beer verteilt. Natürlich hatte auch Beer eines der Flugblätter in ihrem Briefkasten, damit sie sich zukünftig mit den politischen Zielsetzungen der Nationaldemokraten auseinandersetzen kann, bevor sie erneut unüberlegte Straftaten begeht. Wir bedanken uns natürlich bei Beer, die uns damit mitten im Wahlkampf bundesweit in die Schlagzeilen katapultierte.

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den  19.09.2013

 




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