Deutschlandfahrt in Kiel

 

Am vergangenen Dienstag fand im Rahmen der Deutschlandfahrt eine Kundgebung in der Landeshauptstadt Kiel statt. Da knapp hundert Schreihälse bereits vor dem Eintreffen des Flaggschiffes den Asmuss-Bremer-Platz besetzten und die Polizei nicht gewillt war, den angemeldeten und genehmigten Kundgebungsort zu räumen, wurde kurzfristig eine Seitenstraße am Rande des eigentlichen Kundgebungsplatzes durch die Versammlungsbehörde zugeteilt. Im Vorfeld wurde durch linke Gewalttäter dazu aufgerufen, das „Flaggschiff zu versenken“, doch außer einigen Tomaten und Farbeiern, die ihr Ziel weit verfehlen, war von Gegenwehr, außer dummen Sprüchen, wenig zu spüren.

 

Nach der Begrüßung durch den Versammlungsleiter ergriff der Kieler Ratsherr Hermann Gutsche das Wort und erläuterte an Beispielen aus der Landeshauptstadt mit deutlichen und sachlich fundierten Worten die verfehlte Integrationspolitik in Kiel.

 

Als zweiter Redner erläuterte der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel die Eckpunkte des Parteiprogramms und verdeutlichte, warum es keine Alternative zu den Nationaldemokraten geben kann, wenn es noch eine Zukunft für unser Volk geben soll.

 

Der Versammlungsleiter Ronny Zasowk trat als letzter Redner an das Mikrofon und ging in seiner Rede unter anderem auf die verfehlte Politik der Herrschenden ein. Nach knapp einer Stunde wurde die Kundgebung beendet. Die Abreise erfolgte ohne jegliche Störungen erneut quer durch die Landeshauptstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den  16.08.2013

 




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