„Heimat“ – für uns mehr als nur ein Wort!

 

 

 

So viel ideologische Verblendung, geht vermutlich auch vielen SPD-Genossen an der Basis zu weit. Wie soll man dem Volk vermitteln, daß, obwohl der Unterrichtsausfall stetig steigt, eine Bildungsministerin der SPD-geführten Landesregierung nichts Besseres zu tun hat, als Begrifflichkeiten zu ändern. Alter Wein in neuen Schläuchen. Was nach der Schulreform vielleicht noch nachvollziehbar sein mag, ist die Umbenennung der Schulabschlüsse. Aus dem Realschulabschluss wird der mittlere Schulabschluß und der Hauptschulabschluß soll zukünftig als „Berufsbildungsreife“ bezeichnet werden. Wenn es aber darum geht, das Grundschulfach „Heimat- und Sachunterricht“, einzig deshalb umzubenennen, weil der Begriff „Heimat“ nicht in die kranke linke Ideologie unserer Landesregierung passt, fehlt jegliches Verständnis.

 

Nach massiver Kritik mußte Bildungsministerin Wende jedoch zurückrudern. Zukünftig soll das Unterrichtsfach nun Heimat- Welt- und Sachkunde heißen. Wenn schon „Heimat“ dann zumindest im Kontext zur „Weltkunde“, wird sich unsere Bildungsministerin gedacht haben. Lächerliche Wortspiele, die mit sachorientierter Bildungspolitik wenig zu tun haben. Doch die Bildungsministerin legt noch nach. "Zudem sollten wir in Schleswig-Holstein einen intensiven Dialog über den Begriff Heimat führen.“, so Wende. Wie dieser „intensive Dialog“ aussehen wird, dürfte klar sein. Deutschland ist nach Auffassung dieser Gutmenschen Heimat für alle die hier Leben, gleich welcher Herkunft. Für uns hingegen ist der Begriff „Heimat“ mehr als nur ein Wort. Unser Land ist die Heimat des deutschen Volkes und nicht einer multikulturellen Bevölkerung. Völker unterscheiden sich durch Sprache, Herkunft, geschichtliche Erfahrung, Religion, Wertvorstellungen und ihr Bewußtsein. Das können linke Weltverbesserer nicht wegdiskutieren. Trotzdem möchte man die Vielfalt der Völker und Kulturen abschaffen und einen heimatlosen Weltbürger formen, der dann, ganz im Sinne der Globalisierung, als williger Arbeitssklave dem Kapital zu dienen hat.

 

Die Nationaldemokraten bekennen sich zu Familie, Volk und Vaterland und sind damit die einzige Heimatpartei, die sich dem Eurowahn der etablierten Parteien entgegenstellt. Jeder Deutsche, der sein Vaterland liebt und es nicht auf dem Altar der Globalisierung opfern möchte, findet bei uns seine politische Heimat.

 

 

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den 16.06.2013

 




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