Nationale Solidarität nach Antifaüberfall

 

 

Die Antifa in Schleswig-Holstein will mit ihrer kriminellen Vereinigung “DIY Now” die Nationalen Strukturen schwächen. Sie will nationale Aktivisten einschüchtern und in die Knie zwingen. Doch sie erreicht genau das Gegenteil: Eine deutschlandweite nationale Solidarität!

 

Laut Verfassungsschutzbericht 2012 für Schleswig-Holstein sind die Straftaten Linksextremer erneut angestiegen. So lautet es in diesem Bericht: „Im Rahmen der linksextremistischen Kampagne „Farbe bekennen“ erfolgten mehrere Übergriffe auf NPD Kandidaten und -Anhänger. Es wurden deren PKW beschädigt, z.T. In Brand gesetzt, Wohnhäuser beschmiert und vereinzelt auch Personen angegriffen. .. In diesem Zusammenhang hat im Berichtszeitraum das sog. „Outing“ von Personen der rechten Szene einen besonderen Stellenwert erlangt. Neben dem bekannten „Verbalradikalismus“ der Szene folgten dann tatsächlich Straf- und Gewalttaten verschiedener Qualität – bis hin zu gezielten, organisierten Aktionen gegen einzelne Protagonisten der rechten Szene. “ Dies endete nicht mit dem Angriff auf den Lübecker NPD- Kreisvorsitzenden Jörn Lemke im vergangenen November. Was unter der harmlosen Bezeichnung „Farbe bekennen“ begann, sollte nur der Anfang sein. Nach dem Motto „In die antifaschistische Offensife gehen – es geht noch mehr“ formiert sich die Gruppe als „DIY Now“ neu. „DIY Now“ steht angeblich verharmlosend für „Do it yourself Now“, jedoch englisch ausgesprochen kann man es leicht mit „stirb jetzt“ übersetzten. Als Symbol dient ein brennender Müllcontainer.

 

Diese Initiative zeichnet sich auch in diesem Jahr wieder für etliche Anschläge auf Häuser und Fahrzeuge nationaler Aktivisten verantwortlich. Vor den Kommunalwahlen traf es in erster Linie Kandidaten der NPD. Aber nicht nur. In Rendsburg zündeten diese Verbrecher Müllbehälter im Durchgang eines Wohnhauses an. Der Fluchtweg war abgeschnitten und zwei Bewohner des Hauses mussten mit Drehleitern von der Feuerwehr gerettet werden. Die beiden Bewohner sind jedoch nicht dem nationalen Spektrum zuzuordnen, es sind unbeteiligte. Selbst die Systempresse berichtet anschließen von einem „brandgefährlichen Kampf gegen Rechts“.

 

Auch der Autor dieser Zeilen sieht sich seit Oktober letzten Jahres in Lübeck wieder diesen selbsternannten Antifaschisten ausgesetzt. So begann es mit dem Diebstahl seines Briefkastens, es ist für die Antifa anscheinend ein „running Gag“, denn es war nicht das erste und auch nicht das letzte Mal. Die Hauswand wurde großflächig besprüht, eine Feuerwerksbatterie fest verklebt auf das Fenster abgeschossen. Es fand auch ein körperlicher Angriff zweier Antifas vor der Haustür statt, wofür sich ein Täter im Juli vor Gericht verantworten muss (dieser ist mutmaßlich auch der Kopf hinter “DIY NOW” und anderer Lübecker Antifakampagnen). Dass der Briefkasten mit Feuerwerkskörper buchstäblich in die Luft gesprengt wurde, ist auch noch nichts zu dem was sich Ende Mai ereignete.

 

In der Nacht zum 21. Mai warfen die Verbrecher der Antifa die Glasscheibe einer Terassentür mit zwei Steinen mit einem Durchmesser von etwa 10 cm ein. Auf der Flucht zündeten sie noch ein Rauchsignal und konnten so entkommen. Hierbei wurde die Tochter durch Glassplitter im Auge verletzt. Sie wurde mit Blaulicht in die Notaufnahme eingeliefert und operiert. Glassplitter wurden entfernt, Binde- sowie Hornhaut genäht. Glücklicherweise bleiben nach jetzigem Stand keine Schäden zurück. Aber man bedenke auch die psychischen Folgen: das Mädchen wurde in dem Raum, wo sie sich immer sicher fühlte, in ihrem eigenem Zimmer von der Antifa verletzt!

 

Da die Schäden einige hundert Euro betragen, was sich die Familie nicht leisten kann, und auch keine Versicherung für diese Schäden vorhanden ist, beschloss man schweren Herzens einen Aufruf im Netz über Facebook. Was daraus werden sollte, zeigte sich erst in den folgenden Tagen. Bereits am nächsten Morgen stand der Lübecker NPD-Kreisvorsitzende vor der Tür und dichtete die Scheibe provisorisch mit einer mitgebrachten Kunststoffscheibe ab. Am nächsten Tag kam ein Glaser, der die Reparatur kostenlos übernimmt. Ein weiterer Glaser aus Pommern übernimmt die Kosten für das Material. Zeitgleich trafen auch die ersten Spenden ein, die sich bis zum jetzigen Zeitpunkt verzehnfacht haben. Sage und schreibe 1500 € sind bis zum jetzigen Zeitpunkt aus dem gesamten deutschsprachigem Raum eingegangen!

 

Wie im Spendenaufruf erwähnt, werden auch einige Maßnahmen getroffen, damit sich die Tochter in ihren vier Wänden wieder sicher fühlen kann. Der Überschuss der Spenden wird an weitere Opfer der Antifa weitergegeben, wie bereits auch geschehen. So konnte einem Familienvater die Reparatur seines von der Antifa beschädigten Autos, auf das er beruflich angewiesen ist, ermöglicht werden. Auch bei diesem Kameraden war es nicht der einzige Anschlag in den vergangenen Tagen. Im Rahmen der Solidaritätskampagne wird es auch noch eine Veranstaltung mit Liederabend geben. Hier werden unter anderem Gegenstände versteigert, die ein nationaler Versand zu diesem Zwecke bereitstellte.

 

Neben vielen Privatpersonen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz spendeten folgende Organisationen:

Freie Kräfte aus Ahrensburg, Freie Kräfte aus Pinneberg, Freie Kräfte Hzt. Lauenburg, AG Nordheide, Ex-k3-Berlin, RockNord, AG Weserbergland, Kamerdschaft Bergedorf, Ring Nationaler Frauen Bayern, Aktionsbündnis Lübeck/Stormarn, HC Versand Lüneburg (Sachspende für die Versteigerung). Vielen Dank an Euch! Und vielen Dank an alle die tatkräftig unterstützen, an E-k3-Berlin, an Altermedia Deutschland, an FSN-TV, an den Preußischen Anzeiger, die NPD Lübeck/Ostholstein und viele, viele andere – auch für die Genesungswünsche!

 

Diese Einigkeit ist es, was uns stark macht! Hoch die nationale Solidarität!

 

Nachtrag: Ein besonderer Dank geht auch an die Systempresse, die endlich einmal wahrheitsgemäß und nicht abwertend berichtet hat.

 

 

 

 

 

 

Jörn Gronemann (Maulwurfen)

 




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