NPD zieht in die Ratsversammlung der Stadt Neumünster ein!

 

-Weitere nationale Mandate in Kiel und Lauenburg-

 

Die Stadt Neumünster, im Herzen von Schleswig-Holstein, wird sich in den kommenden 5 Jahren damit abfinden müssen, nicht mehr ungestört über die Köpfe der Bevölkerung hinweg entscheiden zu können. Zukünftig wird der NPD Abgeordnete Mark Proch den Finger in die Wunde legen und immer dann das mahnende Wort erheben, wenn die Interessen des eigenen Volkes mit Füßen getreten werden. Gerade die Stadt Neumünster, die im Zusammenspiel mit der Polizei vor gut einem Jahr eine Wahlkampfkundgebung der Nationaldemokraten verhinderte und mit einer fragwürdigen Auflage, den NPD-Landtagsabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden Udo Pastörs aus Mecklenburg-Vorpommern als Redner ablehnte, wird sich zukünftig unangenehme Anträge und Anfragen der Nationaldemokraten gefallen lassen müssen. „Ich werde in der Ratsversammlung kein Blatt vor den Mund nehmen und mich konsequent für die Interessen unsers Volkes einsetzen“, so der NPD-Abgeordnete Mark Proch am Wahlabend.

 

Auch in der Landeshauptstadt Kiel hat das dortige Mitglied des NPD Kreisvorstandes sein Mandat in der Ratsversammlung verteidigt. Mit der „Wahlalternative Kieler Bürger“ (WaKB), einem Zusammenschluß aus NPD und parteiunabhängigen Nationalisten, zog Hermann Gutsche mit 1,1% der Wählerstimmen erneut ins Parlament ein.

 

Im Kreis Lauenburg schaffte eine patriotische Wählergemeinschaft unter der Führung des ehemaligen NPD-Kreistagsabgeordneten Kay Oelke den Einzug in den Kreistag. Damit konnte auch Oelke sein Kreistagsmandat verteidigen. 

 

Die Wahlbeteiligung ist mal wieder gesunken und nicht einmal die Hälfte der Wahlberechtigten ging am Sonntag an die Wahlurne. Vertreter aller etablierten Parteien suchen verzweifelt nach Ausreden. Man ist ratlos und wenn man nicht mehr weiter weiß und die Schuld nicht bei der eigenen volksfernen Politik suchen möchte, muß eine andere Begründung gefunden werden. Im Zweifelsfall ist immer das Wetter schuld und da es gestern fast den ganzen Tag regnete, war der Schuldige schnell gefunden. Was hätte man nur bei strahlendem Sonnenschein für eine Ausrede gefunden…?

 

 

 

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den 28.05.2013 

 




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