Nur die NPD fordert Höchststrafen für Kinderschänder

 

 

Im vergangenen Jahr sorgte der verurteilte Kinderschänder Heinrich P. in Neumünster für Schlagzeilen, und der jetzige NPD-Spitzenkandidat Mark Proch organisierte zusammen mit seiner Frau eine Demonstration gegen Kinderschänder in der Stadt. Diese Demonstration sorgte für Gesprächsstoff weit über die Stadtgrenzen von Neumünster hinaus und führte dazu, daß auch die etablierten Parteien sich dieses Themas annehmen mußten.

 

So stellte die CDU eine Anfrage in der Ratsversammlung, die sich mit diesem Thema beschäftigte. Aus der Antwort der Verwaltung ging hervor, daß weitere zehn Sexualstraftäter im Stadtgebiet von Neumünster leben und vier davon sogar als besonders gefährlich eingestuft werden! Von ihnen ist – so wörtlich – „zu erwarten (…), daß sie jederzeit erneut eine einschlägige Straftat begehen können.“

 

Doch welche Schlußfolgerung zog die CDU aus diesen Informationen? Offensichtlich gar keine, denn bis zum heutigen Tage gab es keine Stellungnahme des CDU-Kreisverbandes zu diesem Thema. Auch die Vertreter der anderen etablierten Parteien hüllen sich in Schweigen, obwohl sie wissen, daß mehrere perverse Triebtäter mitten unter ihnen wohnen. Wieder einmal handelte es sich bei den Sonntagsreden der Etablierten nur um Lippenbekenntnisse, um die aufgebrachten Bürger zu beruhigen. Erst vor wenigen Tagen konnte man dem Holsteiner Courier entnehmen, daß der 72jährige Kinderschänder Heinrich P. immer noch auf freiem Fuß ist und von der Polizei observiert werden muß – natürlich auf Kosten der Steuerzahler.

 

Heinrich P. und die anderen perversen Triebtäter in Neumünster bleiben weiterhin ein Pulverfaß, das täglich in die Luft gehen kann. Wie viele Kinder müssen noch mißbraucht werden, damit etwas geschieht? Diese kranke „liberale“ Gesellschaft stellt das Persönlichkeitsrecht einzelner Täter über den Schutz der Allgemeinheit und macht sich so mitschuldig an schwersten Straftaten.

 

Die NPD hat zu diesem Thema als einzige Partei eine klare und deutliche Meinung: Kinderschänder sind nicht therapierbar und eine dauerhafte Gefahr. Daher fordern wir Höchststrafen mit anschließender Sicherungsverwahrung für Kinderschänder, damit solche perversen Triebtäter nicht wieder auf unsere Kinder losgelassen werden!

 

 

 

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den 19.05.2013 

 




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