Landtag spricht sich für die „Homo-Ehe“ aus!

 

Es kommt nicht wirklich überraschend und man konnte es bereits im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung nachlesen. Der Landtag sprach sich auf seiner letzten Sitzung für eine „vollständige rechtliche Gleichstellung von homosexuellen Paaren“ aus. Die Landesregierung wurde, in dem entsprechenden Beschluss, aufgefordert, sich auf Bundesebene für die notwendigen Gesetzesänderungen einzusetzen. Das würde auch das Recht auf gemeinsame Adoptionen gleichgeschlechtlicher Paare und die steuerliche Gleichstellung mit einbeziehen. In Frankreich gingen am vergangenen Wochenende 1,4 Millionen Franzosen gegen die „Homo-Ehe“ auf die Straße. Auch in Rußland und in Polen wehrt sich das geistig vernünftige Volk. Bei uns hingegen gibt es kaum Proteste gegen diese widernatürliche Lebensform, die durch Gesetze nun auch noch staatlich gefördert werden soll

 

Immer wieder faseln bundesdeutsche Politiker vom Geburtenrückgang, als wäre diese Entwicklung unausweichlich. Dabei wird ausgeblendet, daß der Geburtenrückgang Folge einer familienfeindlichen Politik ist. Die Gender-Politik der Herrschenden politischen Klasse spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Die Gleichstellung von Mann und Frau und von Homo- und Heterosexualität sind u.a. Ursachen des Geburtenrückganges. Obwohl es laut Justizministerin Anke Spoorendonk „keine haltbaren Gründe mehr gibt, homo- und heterosexuelle Paare unterschiedlich zu behandeln“, können Kinder auf natürlichem Weg nur aus einer Verbindung der unterschiedlichen Geschlechter hervorgehen, was liberale Gleichheitsfanatiker, wie Spoorendonk offensichtlich nicht wissen wollen. Kinder brauchen Eltern, Mann und Frau, um eine starke Persönlichkeit bilden zu können. Das wussten schon unsere Großeltern, ist wissenschaftlich längst anerkannt und wird von den Gender-Politikern aus ideologischen Gründen verdrängt. Das Ziel dieser Politik ist die Abschaffung des traditionellen Familienbildes. Die Rolle der Frau als Hausfrau und Mutter wird von „linken Weltverbesserern“ als nicht erstrebenswert betrachtet. Sie wollen die Frau hinter dem Presslufthammer auf dem Bau oder an der Maschinenpistole bei der Armee und nicht mit den Kindern zuhause.

Die Ehe zwischen Mann und Frau ist grundgesetzlich verankert und soll die Familie unter einen besonderen Schutz stellen und steuerlich begünstigen und fördern. Nicht ohne Grund, denn die Familie bildet die biologische Grundlage unseres Volkes. Da ist es geradezu absurd eine so genannte „Homo-Ehe“, aus der keine Familien entstehen können, ebenso zu fördern, wie deutsche Familien. Solche Bestrebungen sind spät-dekadent und uns aus der Antike bekannt. Dagegen gibt es nur den Widerstand der Aufgeklärten, der Geschichtsbewußten und der NPD.

 

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den 26.03.2013 

 




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