Bundesverwaltungsgericht bestätigt:

Keine Multikultur im Wattenmeer

 

 

 

Die Zustände in der BRD kann man oft nur mit einer ordentlichen Portion Ironie ertragen. Die nachfolgenden Zeilen sind zugegeben keine sachlichen, wissenschaftlichen Ausführungen, sondern der Versuch die Widersprüchlichkeiten dieser kranken Gesellschaft zum Thema Multikultur etwas überspitzt darzustellen.

 

Heimische Muscheln werden im Wattenmeer immer seltener. Für die Muschelfischer Grund genug, Miesmuscheln zu importieren, um den Bestand zu erhalten. Jetzt hat das Bundesverwaltungsgericht bestätigt, daß dieser Import im Nationalpark Wattenmeer unzulässig sei. Das Nationalparkgesetz verbietet „das Aussetzen standortfremder Tiere“. In einer Presseerklärung des Umweltverbandes WWF wird man noch deutlicher:

 

„…die biologische Vielfalt im Meer leidet immer mehr unter der Einschleppung von gebietsfremden Arten. (…) Diese Arten erwiesen sich als sehr durchsetzungsfähig und breiten sich letztlich auf Kosten heimischer Arten aus, zu deren Schutz der Nationalpark jedoch eingerichtet wurde. Beim Import der Miesmuscheln werden gebietsfremde Arten, die an ihnen haften oder als Parasiten in ihnen leben, unvermeidbar mit eingeführt.“ (Quelle: http://www.wwf.de/)

 

Es ist schon bezeichnend für die Schizophrenie bundesdeutscher Gutmenschen, wenn sich vornehmlich linke Umweltschützer von Greenpeace oder WWF für den Erhalt der heimischen Tier- und Pflanzenarten einsetzen, aber zeitgleich durch Multikultur und Überfremdung das eigene Volk in seiner Existenz bedrohen. Was für den Erhalt der Natur richtig und wichtig ist, sollte doch auf für die Menschen selbstverständlich sein, oder? Man stelle sich vor, jemand würde sich in Bezug auf die Überfremdung dafür aussprechen, die „Einschleppung von gebietsfremden Arten“ zu verhindern. Ein Aufschrei ginge durch die ganze Republik und der „Übeltäter“ würde sich vermutlich vor dem Richter wieder finden. Eine Verurteilung wegen Volksverhetzung (§130 StGB) und einige Monate Freiheitsentzug wären ihm sicher. Doch zum Glück reden wir hier nur von der „biologische Vielfalt im Meer“

 

 

Bildquelle: lars heims / pixelio.de

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den 09.02.2013 

 




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