Wer schützt die Bundeswehr in der Türkei?

 

 

 

Vor wenigen Tagen berichteten wir über die Verschiffung der sog. „Patriot“ Raketen aus Schleswig-Holstein in die Türkei. Wir haben in dem Bericht dazu unsere Bedenken klar zum Ausdruck gebracht. Nun, wer konnte ahnen, wie schnell die Absurdität der Sache so deutlich zum Vorschein kommt? Nach jüngsten Berichten aus Iskenderun, dem Ort in der Nähe der Bundeswehr Stationierung in der Türkei, haben Türken die in Zivil im Basar spazierenden deutschen Soldaten angegriffen. Diese flüchteten in naheliegende Geschäfte und mußten von der türkischen Polizei herausgehauen werden. Ob den deutschen Soldaten ihr Einsatz dort etwas besser vermittelt werden konnte bleibt abzuwarten, aber dazu gibt es sicherlich Bundeswehr Psychologen und Politoffiziere. Wer soll nun die Bundeswehrsoldaten schützen? Weibliche US-Soldatinnen, Blauhelmkontingente oder finden die Deutschen freundliche Aufnahme bei Präsident Assad. Das wäre denn nicht das Schlechteste, denn die Araber waren und sind (immer noch) deutschfreundlich.

 

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den 26.01.2013 

 




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