Wir haben es ja…!

 

 

-Landesregierung stellt weitere 300.000 Euro jährlich im Kampf gegen Rechtsextremismus zur Verfügung-

 

Mit flächendeckenden Beratungsstellen möchte die Landesregierung ihre Aktivitäten gegen Rechtsextremismus weiter verstärken. Neben der Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus, die es bereits seit 2009 mit vier Mitarbeitern im Innenministerium in Kiel gibt, sollen weitere drei Beratungsstellen mit jeweils zwei Mitarbeitern im Norden, Westen und Südosten des Landes geschaffen werden. Natürlich, wie sollte es auch anders sein, mit Steuergeldern finanziert. Dafür stellt die Landesregierung weitere 300.000 Euro jährlich zur Verfügung.

 

Wie die Arbeit dieser „Beratungsstellen“ aussehen soll, skizziert Innenminister Breitner bereits jetzt: „Wir wollen, daß insbesondere Kinder und Jugendliche so früh wie möglich für eine demokratische, solidarische und soziale Gesellschaft der Gleichberechtigung und gegenseitigen Achtung begeistert werden“ Doch was bedeuten diese nichtssagenden Worte? Fordert der Innenminister tatsächlich Gleichberechtigung für alle und damit eine sachliche Auseinandersetzung mit den Nationaldemokraten? Weit gefehlt, die „Berater“ haben vielmehr die Aufgabe, in Kindertagesstätten, an Schulen und in Jugendhilfeeinrichtungen über Gefahren und Gefährdungen des Rechtsextremismus, und damit natürlich auch über die NPD, „aufzuklären“.

 

Betrachtet man die derzeitige Situation in der Bundesrepublik, so werden erschreckende Parallelen zur DDR deutlich. Auch dort versuchte man bereits im Kindergarten die Kinder auf das kommunistische Staatssystem einzuschwören. Das Ergebnis kennen wir!

 

Für die Nationaldemokraten ist es unerträglich, wenn hier wieder einmal Steuergelder für fragwürdige „Antirechtsprojekte“ aus dem Fenster geworfen werden. Wieso hat dieses System Angst vor vermeintlichen Rechtsextremisten, wenn deren Argumente doch, wie immer gerne behauptet, plump und naiv sind? Es müsste doch für diese neunmalklugen Gutmenschen ein leichtes sein, diese Argumente in einer sachlichen Diskussion zu widerlegen. Doch genau davor haben die Herrschenden Angst. Angst, ihr eigenes Versagen der breiten Masse zu offenbaren. Und wenn Argumente nicht mehr greifen, klammert man sich an den letzten Strohhalm und versucht durch staatlich geförderte Lügen und Hetze diese „BRD-Demokratie“ künstlich am Leben zu halten. Doch eine Idee deren Zeit gekommen ist, kann man nicht dauerhaft aufhalten!

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den 21.01.2013 

 




zurück |


DS-TV


 

 


Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: