Bericht über Aktionen in Rendsburg und Laboe am 28.08.2010

Mit einem äußerst erfolgreichen Doppelschlag konnte der Kreisverband Kiel-Plön mit starker Unterstützung freier Kräfte heute die Bürger im Kreisverbandsgebiet von nationaldemokratischer Politik überzeugen.

 

Los ging es in Rendsburg. Aufgrund eines sehr traurigen und erschütternden, um nicht zu sagen widerwärtigen Ereignisses sahen wir uns genötigt, der BRD-Antigesellschaft unsere "Aufwartung" zu machen. In Rendsburg ist Mitte August ein 9-jähriges Mädchen vergewaltigt worden. Weil diese Abscheulichkeit von den gleichgeschalteten BRD-Medien fast totgeschwiegen wurde, waren 20 nationale Aktivisten, NPD-Mitglieder und freie Kräfte, nach Rendsburg gekommen, um ein mahnendes Signal gegen das Vergessen und gegen die Gleichgültigkeit zu setzen.

 

Die sichtbare Zahl der Aktivisten reduzierte sich allerdings um eine Handvoll, da unsere Fahrzeuge vor kriminellen "Gegendemonstranten" beschützt werden mußten - ein Umstand, dem unsereins bei jeder Veranstaltung Rechnung tragen muß und der hier zumindest einmal am Rande Erwähnung finden sollte.

Bevor die Veranstaltung, die unter dem Motto "Todesstrafe für Kinderschänder" legal angemeldet war, beginnen konnte, wurde seitens der Polizei der erste Rechtsbruch begangen: Ein Kamerad wurde genötigt, das Wort "Todesstrafe" abzukleben. So begann diese Veranstaltung ohne sichtbares Motto; wir haken dieses Vorkommnis als eine von vielen Anekdoten zum Thema "freieste Nation auf deutschem Boden" ab.

 

Abgesehen von diesem Ereignis war die Aktion ein voller Erfolg. Als Redner war S. Sommer dabei, der über die gesellschaftlichen Abgründe, dargestellt anhand unseres traurigen Beispiels sprach. Viele Passanten blieben stehen und lauschten, die Flugblätter wurden den Kameraden förmlich aus der Hand gerissen. Beinahe überflüssig zu erwähnen, daß es auf Seiten der linksradikalen Chaoten mehrere Festnahmen gab, während die nationalen Aktivisten sich diszipliniert und anständig verhielten.

 

Nach Beendigung verließen wir den Veranstaltungsort gemeinsam mit ungebremstem Eifer und in dem Bewußtsein, daß wir heute noch nicht fertig waren mit der kranken BRD-Antigesellschaft. So zog es einige Kameraden ins etwas weiter entfernte Laboe, aus dem uns eine weitere Unmöglichkeit zu Ohren gekommen war. Einige unverbesserliche Antideutsche wollten das Marine-Ehrenmal schänden, indem sie vorhatten, einen Kranz zu Ehren somalischer Piraten hier niederzulegen.

 

Selbstverständlich hatten wir nicht vor, dies zuzulassen. Das Ehrenmal, das dem deutschen Marinebund gehört, ist gefallenen deutschen Matrosen und anderen auf See Gebliebenen gewidmet, womit sicherlich nicht afrikanische Piraten gemeint sind. Wir stellten uns den respektlosen Provokateuren in den Weg und verhinderten die Verhöhnung unserer Kriegshelden. Dem linken Gesindel blieb nichts weiter übrig, als ihren schäbigen Kranz ins Meer zu werfen und frustriert von dannen zu ziehen.

 

Ein ausgesprochen erfolgreicher Tag für den nationalen Widerstand, der ein weiteres Mal die notwendige und immer besser funktionierende Zusammenarbeit zwischen NPD und freien Kräften hervorhob.

 

Daniel Nordhorn

Kiel 28.08.2010

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