Muß erst etwas passieren?

- Gefährlicher Sexualstraftäter in Neumünster auf freiem Fuß -

 

In der vergangenen Woche sorgte ein pädophiler Sexualstraftäter, der trotz Verurteilung noch immer auf freiem Fuß ist, landesweit für Schlagzeilen. Das Amtsgericht Neumünster hatte den einschlägig vorbestraften Mann am vergangenen Montag zu vier Monaten Haft verurteilt, weil er trotz Gerichtsauflagen weiterhin den Kontakt zu Kindern suchte. Es wurde Berufung gegen das Urteil eingelegt und daher muß der Mann die Haftstrafe nicht antreten, bis die Berufungsinstanz, das Kieler Landgericht, den Fall verhandelt. Da wir wissen, daß die Mühlen der bundesdeutschen Justiz langsam mahlen, ist es durchaus möglich, dass der Kinderschänder in den kommenden Monaten weiterhin sein Unwesen in Neumünster treiben kann.  

Um die aufgebrachte Bevölkerung zu beruhigen, wird der Mann zukünftig von der Polizei überwacht. Die Polizeibeamten müssen nun mit einer personal- und kostenintensiven Observation das ausbaden, was ihnen die Justiz dank einer fragwürdigen EU-Gesetzgebung und einer liberalen Rechtssprechung eingebrockt hat.

 

Der Pädophile ist kein unbeschriebenes Blatt. Bevor er nach Neumünster kam, hatte er bereits eine 9 jährige Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs an Kindern in 99 Fällen vollständig abgesessen. Eine nachträgliche Sicherungsverwahrung anzuordnen, war nach europäischer Rechtssprechung nicht möglich, obwohl der Mann laut Gutachten als therapieresistent eingestuft worden ist.

 

Muß erst etwas passieren?  

 

Viele Eltern sind, trotz der polizeilichen Überwachung, besorgt und wollen ihre Kinder zukünftig nicht mehr alleine auf dem Spielplatz spielen lassen. Unglaublich, diese kranke liberale Gesellschaft stellt das Persönlichkeitsrecht Einzelner über den Schutz der Allgemeinheit und macht sich so mitschuldig an möglichen Straftaten.

 

Doch was können Sie dagegen tun?  

 

Protestieren Sie dagegen, daß unberechenbare und oftmals unverbesserliche Wiederholungs-Triebtäter wieder in die Alltagsgesellschaft entlassen werden. Sorgen Sie dafür, daß alle Bürger der Stadt Neumünster auf die neue Gefahrenlage aufmerksam gemacht werden. Aus rechtlichen Gründen ist es nicht möglich, die Anschrift des Triebtäters, die uns von besorgten Eltern übermittelt wurde, weiterzugeben. Das Wohnumfeld wird aber sorgsam im Auge behalten und man wird entsprechend reagieren, wenn diese kranke Person weiterhin Kontakt zu Kindern sucht.

 

Es liegt auf der Hand, daß die Polizei mit der Observation nicht nur die Kinder, sondern auch den Triebtäter vor der aufgebrachten Bevölkerung zu schützen hat. Vor einigen Monaten, bei einem vergleichbaren Fall in Leck (Nordfriesland), ist die Polizei sehr aggressiv gegen die protestierende Bevölkerung vorgegangen. Der Protest in Leck hat aber auch gezeigt, wie man sich wehren kann! Durch nationale Solidarität können weitere Straftaten verhindert werden!

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den 02.09.2012 

 




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