Mal wieder Verbotsgeschrei…

 

Keine Überraschung: Ministerpräsident Torsten Albig fordert NPD-Verbot

Obwohl die Bundesregierung inzwischen von einem möglichen NPD-Verbot zurückzurudern versucht, möchten sich einige Bundesländer die Gelegenheit zur Selbstdarstellung offensichtlich nicht entgehen lassen und im Alleingang ein Verbotsverfahren einleiten. Klar, daß „unser“ Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) gerne auf diesen Zug aufspringt, um deutschlandweit in die Medien zu kommen.

Laut Auffassung des Regierungschefs sei die NPD eine antidemokratische Partei. „Eine wehrhafte Demokratie muß alles tun, um ihre Feinde in die Schranken zu verweisen. Die NPD gehört verboten.“, so Albig.

Gut gebrüllt, Löwe, doch die Realität in dieser bundesdeutschen „Demokratie“ sieht anders aus! Tagtäglich brechen diese „Demokraten“ ihre eigenen Gesetze und reißen sich damit ihre vorgeblich demokratische Maske vom Gesicht. Eine wirkliche Demokratie im Sinne von Volksherrschaft gibt es in der BRD schon längst nicht mehr.

 Gegen den Mehrheitswillen des Volkes:

• wurde der Euro eingeführt.

• wurden immer mehr Ausländer ins Land geholt.

• wurden Milliarden an Steuergeldern in europäische Pleitestaaten gepumpt.  

Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Aber warum schreien bundesdeutsche Gutmenschen immer wieder nach einem Verbot der NPD und betonen dabei gerne die Gefährlichkeit unserer Partei? Ist die NPD wirklich eine Gefahr? Ja, die NPD ist gefährlich, aber nur für diejenigen, die seit Jahr und Tag damit beschäftigt sind, unser Volk in seinem Existenzrecht zu bedrohen, indem sie unser Land überfremden und unsere Souveränität an die EU verkaufen.

Diese Polit-Versager müssen tatsächlich Angst vor uns haben, weil wir ihre Lügen, gebrochenen Wahlversprechen und Verbrechen am deutschen Volk systematisch aufdecken und öffentlich anprangern. Sie haben Angst, von uns als Scheindemokraten enttarnt zu werden, denn dann würde die Mär vom sogenannten „freiheitlichen Rechtsstaat BRD“ wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen!

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

Lübeck, den 22.08.2012 

 




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