Schon jetzt unglaubwürdig!

 

- Der neu gewählte Ministerpräsident Albig und seine SPD haben bereits jetzt ihre Glaubwürdigkeit verloren -

 

Nun ist alles klar, die Koalitionsverhandlungen sind abgeschlossen und Torsten Albig ist zum neuen Ministerpräsidenten gewählt worden. Es kam, wie zu erwarten war, im Koalitionsvertrag zu einigen faulen Kompromissen. Doch wenn es um Macht und Posten geht, werden so einige „grüne Kröten“ geschluckt. So soll u.a. die A20 nur noch bis zur A7 weitergebaut werden, obwohl die SPD in Ihrem Regierungsprogramm diesem Verkehrsprojekt noch höchste Priorität eingeräumt hat.

 

Mit der Fertigstellung der A20 mit einer Elbquerung bei Glückstadt, dem Ausbau und der Entwicklung von A1, A7, A21 und A23 schaffen wir die überregionalen Verbindungen mit den wirtschafts- und wachstumsstarken Regionen Europas. Die A20, der Nord-Ostsee-Kanal und der Schienenausbau für Güterverkehrsstrecken haben dabei für uns bei den Infrastrukturmaßnahmen die höchste Priorität… (SPD-Regierungsprogramm 2012-2017)

Doch was zählt schon das Geschwätz von gestern, wird sich auch Ministerpräsident Torsten Albig gedacht haben, denn auch er ist in der Vergangenheit nicht gerade durch Gradlinigkeit in Erscheinung getreten. So äußerte sich Albig noch vor gut 2 Jahren als Bürgermeister der Landeshauptstadt Kiel herablassend über Landesregierungen.

"Es gibt eine überflüssige Ebene in Deutschland - das sind die Länder. Für ganz wenig braucht man Landesregierungen - außer für sich selbst." (Torsten Albig am 07.02.2010)

Im Wahlkampf und jetzt als zukünftiger Ministerpräsident betrachtet Wendehals Albig die Situation wieder ganz anders.

 

"Schleswig-Holstein ist ein starkes Land. Es braucht endlich wieder einen starken Ministerpräsidenten, der nicht nur scheinbaren finanziellen Sachzwängen hinterher verwaltet, sondern der dem Land wieder eine klare Richtung gibt" (Albig nach seiner Nominierung zum Spitzenkandidaten zur Landtagswahl)

Solche widersprüchlichen Zitate, belegen, daß es Typen wie Albig sind, denen einzig die eigene politische Karriere von Bedeutung ist und für die Glaubwürdigkeit und Gradlinigkeit kaum mehr zählen! Viele Bürger haben dies bereits erkannt, denn nicht ohne Grund glauben 63 Prozent der Befragten bei einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins „Stern“, daß Politiker nicht die Interessen des Landes im Blick hätten, sondern eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht seien. Noch deutlicher wird es bei der Frage ob Politiker eine „klare Linie“ verfolgen. Dies verneinten sogar 83 Prozent der Befragten.

Ist es bei einem solchen Verhalten wirklich verwunderlich, daß die Wahlbeteiligung ständig sinkt? Genau hier liegt die Aufgabe der Nationaldemokraten. Den Nichtwählern muß verdeutlicht werden, daß eine Wahlverweigerung nichts ändert und den Wechselwählern muß gesagt werden, daß eine neue Spaßpartei ohne Programm und politischer Erfahrung auch nichts bringen kann. Die Herrschenden machen weiter wie bisher. Nur die NPD steht für eine glaubwürdige Politik, die sich ausschließlich am Wohle des eigenen Volkes orientiert.

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

presse@npd-sh.de

Lübeck, den 14.05.2012

 


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