Rufmordkampagne gegen NPD - Ratsherrn in Kiel !

 

Es ist schon abenteuerlich, wie der Staat krampfhaft versucht, Querverbindungen zwischen Motorradclubs, Nationalisten und der so genannten NSU zu konstruieren! In den frühen Morgenstunden des 24. 05. 2012 wurde daher der NPD-Ratsherr in Kiel, Hermann Gutsche, Ziel einer Aktion der Staatsmacht.

 

Im Zusammenhang mit Hausdurchsuchungen bei den „Hells Angels“ in Schleswig-Holstein tauchten auch bei Herrn Gutsche bewaffnete und vermummte Polizeibeamte auf. Mit vorgehaltenen Waffen wurden er und seine über 80-Jahre alte und schwer kranke Mutter gezwungen, die polizeilichen Maßnahmen zu erdulden.

 

Herr Gutsche wurde mit dem Vorwurf konfrontiert, daß er von einem gesondert Verfolgten Gegenstände gekauft habe, deren privater Besitz nach dem Waffengesetz und dem Kriegswaffenkontrollgesetz nicht zulässig sind. Dabei soll es sich um mindestens zwei Pistolen mit Munition und zwei „AK 47“ handeln. Auch Querverbindungen zur so genannten NSU sollen durch die Ermittlungen geprüft werden.

Selbstverständlich waren diese Vorwürfe völlig frei erfunden und entbehrten jeder tatsächlichen Grundlage. Es ist also nicht verwunderlich, daß die Polizei keine Schußwaffen gefunden hatte.  

Auch wenn die Schreiberlinge der Systemmedien es nicht hören wollen und schon gar nicht darüber berichten. Die einzigen „Waffen“ der Nationaldemokraten sind die besseren Argumente und der entschlossene Wille im Kampf gegen ein Unrechtssystem. Natürlich dürfte diese Tatsache auch der Staatsmacht bekannt gewesen sein.  

Diese Aktion gegen einen NPD-Funktionär diente ganz offensichtlich nur dazu, die NPD in Mißkredit zu bringen. Dabei ging es vermutlich darum, bereits jetzt für die Kommunalwahl 2013 das nationale Lager zu diskreditieren. Für diese Einschätzung spricht auch, daß auf der Pressekonferenz vom 24. Mai 2012 Staatsanwaltschaft und Polizei „vergessen“ hatten, zu erwähnen, daß beim NPD-Ratsherrn keinerlei verbotene Schußwaffen oder Munition gefunden wurden. 

Diese Aktion der Staatsmacht reiht sich nahtlos in die gewalttätigen Aktionen der Antifa gegen NPD-Funktionäre in den letzten Wochen ein. Während des vergangenen Landtagswahlkampfes gab es seit dem 15. Februar 2012 bis zum 25. Mai mindestens zehn Übergriffe gegen Nationalisten oder deren Eigentum.

Natürlich wurde bisher keiner der Täter ermittelt. Man könnte den Eindruck gewinnen, daß es politische Vorgaben gibt, die Staatsanwaltschaft und Polizei die Hände binden, gegen linke Straftäter vorzugehen.  

Wir werden uns in unserem Streben für die richtige Sache weder durch Staatsterror noch die kriminelle Antifa beirren lassen. 

Um die Bürger in der Nachbarschaft über den unrechtmäßigen Polizeieinsatz aufzuklären, hat Ratsherr Hermann Gutsche ein Flugblatt in der Kieler Königstraße verteilt, das wir hier veröffentlichen: 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

presse@npd-sh.de

Lübeck, den 29.05.2012

 


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