Wer das Gastrecht missbraucht….
- Sollte man diese Partei wirklich wählen? Teil 2: Die SPD -

 


Leider beschäftigen sich zu wenig Bürger mit der Politik der etablierten Parteien, sonst wüssten sie, daß es diesen so genannten Volksparteien längst nicht mehr um das Wohl des Volkes geht, sondern einzig um den eigenen Machterhalt. Die Versprechen vor der Wahl werden später schnell wieder über den Haufen geworfen und Wahlprogramme sind reine Lippenbekenntnisse. In diese Richtung äußerte sich auch vor vielen Jahren der SPD-Politiker Klaus Müntefering. „Es ist unfair uns an den Wahlversprechen zu messen“, so der ehemalige SPD-Generalsekretär. Diese Aussage verdeutlicht, daß die Wähler längst zu einer lästigen Randerscheinung geworden sind und lediglich alle paar Jahre als Stimmvieh an die Wahlurne gelockt werden müssen.

 

Doch betrachten wir einmal das Wahlprogramm der SPD zur bevorstehenden Landtagswahl in Schleswig-Holstein. Während der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder im Jahr 1997 noch deutliche Worte zur Ausländerpolitik fand („Wer unser Gastrecht missbraucht, für den gibt es nur eins – raus, und zwar schnell.“), vertritt die heutige SPD in unserem Bundesland eine unglaubliche Multikulti-Politik.

 

„Als Einwanderungsland wollen wir Migrantinnen und Migranten gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Wir stehen für eine weltoffene, gleichberechtigte und tolerante Gesellschaft, die die Vielfalt als Gewinn sieht. Wir setzen auf Partizipation und wollen ein neues Bild von Schleswig-Holstein entwickeln: ein Schleswig- Holstein, zu dem sich Zugewanderte wie Deutsche bekennen, ein Schleswig-Holstein, das das Alte und das Neue miteinander verbindet. Schleswig-Holstein soll Heimat für alle sein!“

 

Heimat für alle? – Vermutlich aber nicht für Patrioten, denn im Wahlprogramm versucht die SPD mit den üblichen hohlen Antifa-Phrasen auf Stimmenfang zu gehen.

 

Rechtsradikalismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Wir lehnen jede Form der Verharmlosung von rechtem Gedankengut ab und werden es in all seinen Ausprägungen bekämpfen, egal ob Alltagsrassismus, rechte Gewalt oder rechte Organisationen und Parteien. (…) Wir werden eine neue Initiative zum Verbot der NPD als verfassungsfeindlicher Organisation vorantreiben und unterstützen.“

 

Ob einem dieser klugen Herrschaften, die bei jeder möglichen Gelegenheit Toleranz und Gleichberechtigung predigen, schon aufgefallen ist, daß gerade dieser Programmpunkt an Intoleranz kaum zu überbieten ist? Da kann man ja als Patriot froh sein, daß das widersprüchliche Programm der Sozialdemokraten auch hierfür eine Lösung parat hat. Man möchte nämlich eine „Landesstelle „für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung“ einrichten, welche die Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner über ihre Rechte aufklärt und sie dabei unterstützt, sich gegen Diskriminierungen zu wehren.“

 

In diesem Punkt können wir der SPD nur zustimmen. Eine solche Landesstelle ist durchaus begrüßenswert und dringend notwendig. Sie wird sich vermutlich sofort um die derzeitige Diskriminierung der NPD durch die SPD und andere bundesdeutsche Gutmenschen beschäftigen müssen!

 

Die SPD betreibt eine unverantwortliche Politik, denn ihr erklärtes Ziel ist die multikulturelle Gesellschaft (Wir wollen die Integrationspolitik zur Diversitätspolitik (Politik der Vielfalt) weiterentwickeln), in der eine Integration der hier lebenden Ausländer gar nicht mehr erwünscht ist. Daß diese multikulturelle Gesellschaft in der Realität längst gescheitert ist, verdeutlicht ein Blick in deutsche Großstädte. Warum lebt der SPD Spitzenkandidat Torsten Albig denn im beschaulichen Kiel Suchsdorf, und nicht in Gaarden oder Mettenhof, wenn doch die multikulturelle Gesellschaft das erstrebenswerte Ziel der Sozialdemokraten ist?

 

So eine Partei hat Ihre Stimme nicht verdient! Wählen Sie daher am 6. Mai die NPD – die einzige Partei, die sich konsequent für deutsche Interessen einsetzt!

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

presse@npd-sh.de

LLübeck, den 17.04.2012


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