Höchster Ausländerzuwachs seit 15 Jahren!

 


Das Statistische Bundesamt hat in der vergangenen Woche Zahlen über hier lebende Ausländer veröffentlicht. In der Bundesrepublik leben demnach derzeit knapp 7 Millionen Menschen ohne bundesdeutschen Pass. Das ist nach Aussage des Bundesamtes, der höchste Ausländerzuwachs seit 15 Jahren und ein Plus von 2,6% im Vergleich zum Vorjahr. Auch bei uns in Schleswig-Holstein ist die Ausländerquote im vergangenen Jahr um 1,8% gestiegen. Damit Leben im nördlichen Bundesland über 135.000 Ausländer.

 

Diese Zahlen müssten eigentlich jedem verantwortungsbewußten Deutschen einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen, denn Deutschland kann, anders als es bundesdeutsche Multikulti-Politiker gerne propagieren, schon alleine auf Grund der hohen Bevölkerungsdichte kein Einwanderungsland sein. Während bei uns 231Einwohner je km² leben, sind es in Einwanderungsländern, wie den USA lediglich 32 Einwohner je km² bzw. Australien 3,5 Einwohner je km². Die Vereinigen Staaten bzw. auch Australien und Kanada haben also noch jede Menge Platz für Wirtschaftsflüchtlinge, und die USA begrenzen trotzdem die Zuwanderung, unter anderem durch einen Zaun und entsprechende Kontrollen an der Grenze zu Mexiko. Haben US-amerikanische Politiker bereits erkannt, daß ein zügelloser Zuzug von Ausländern, neben ethnischen Unruhen auch zu Problemen im Sozialsystem führen kann?

 

Davon sind unsere Politiker noch weit entfernt. Obwohl bereits vor vielen Jahren bundesdeutsche Politiker, wie der ehemalige Bundesinnenminister Otto Schily („Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist überschritten.“), das Problem erkannt haben, blieb es bisher bei diesen Lippenbekenntnissen. Im Gegenteil, die meisten Politiker bejubeln den Zuzug und fordern sogar eine noch höhere Zuwanderung, um den so genannten demographischen Wandel auszugleichen, den sie selber durch eine fehlende und nachhaltige Familienpolitik selbst zu verantworten haben. Auch beim Thema Überfremdung vertritt die NPD als einzige Partei einen klaren Standpunkt. Fachkräftemangel und den demografischen Wandel bekämpft man nicht mit zügelloser Einwanderung, sondern ausschließlich durch eine bessere Familienpolitik und die Qualifizierung deutscher Arbeitskräfte!

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher Schleswig-Holstein

presse@npd-sh.de

Lübeck, den 13.04.2012

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