Linksterrorismus in Schleswig-Holstein

 


- Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen? -

 

Kaum eine Woche vergeht, in der nicht der klägliche Versuch unternommen wird, die Nationaldemokraten zu kriminalisieren. Während man vor einigen Jahren im Zusammenhang mit der NPD noch von „Rechtsextremisten“ sprach, wurden daraus schnell „Neonazis“ und durch die Hysterie im Zusammenhang mit der so genannten NSU wird derzeit in den Medien ganz offen von einer „Nazipartei“ gesprochen. Ein Schmierfink des Hamburger Abendblattes erdreistete sich sogar, die Nationaldemokraten als „NSDAP-Nachfolgepartei“ zu bezeichnen.

 

Obwohl der verantwortliche Journalist weiß, daß in der BRD ein NS-Verbot besteht und die NPD eine legale und vom Bundeswahlleiter zugelassene Partei ist, soll mit solcher plumpen Hetze offenkundig der Nährboden für ein erneutes NPD-Verbotsverfahren geschaffen werden. 

 

An diesem Beispiel erkennt man, daß der Wind, der Patrioten täglich ins Gesicht weht, rauer geworden ist. Selbst CDU- Politiker, wie Innenminister Schlie oder Ministerpräsident Carstensen, demonstrieren, wie kürzlich bei der Gegendemonstration zum Lübecker Trauermarsch, Seite an Seite mit linken Verfassungsfeinden. Der gemeinsame Feind steht augenscheinlich „rechts“! Dabei werden der Staat und seine Helfershelfer in Politik und Medien zusehends auf dem linken Auge blind. Anders lässt es sich kaum erklären, warum der viel gepriesene „Aufstand der Anständigen“ unterbleibt, wenn friedliche Demonstranten angegriffen und mit Steinen beschmissen werden, oder wenn linke Verbrecher im Schutze der Nacht Autos demolieren und anzünden oder Häuserwände von NPD-Kandidaten beschmieren. Diese Übergriffe haben jetzt eine neue Qualität erreicht und man kann durchaus behaupten, daß hier eine linke Terrorzelle am Werke ist, die offen im Weltnetz zu Gewalttaten gegen die NPD und ihre Kandidaten aufruft. Auf der linken Netzseite heißt es u.a.:

 

„Plakate können leicht gepflückt werden, z.B. mit einem Astschneider oder einem langen Haken. Flyer können zu Konfetti und Infostände zu Kleinholz verarbeitet werden. Nazis können sich auf Kundgebungen nicht mehr sicher fühlen, denn sie haben Namen und Adressen, die auf den öffentlich einsehbaren Wahllisten auftauchen. Türschlösser können verklebt, Autos zerdeppert werden. Plakate können farblich umgestaltet werden, genauso wie Nazis und Rassist_innen an sich.“

 

Wie dies in der Praxis auszusehen hat, verdeutlichte eine Aktion gegen drei NPD-Kandidaten in der Nacht vom 26. auf den 27. März. Die Fahrzeuge des NPD-Landesvorsitzenden Jens Lütke und des Kieler Ratsherrn Hermann Gutsche wurden demoliert und mit grüner Farbe beschmiert. Auch der Segeberger NPD-Kreisvorsitzende Daniel Nordhorn erhielt in derselben Nacht Besuch. Hierbei wurde die Fassade des Wohnhauses mit grüner Farbe umgestaltet.

 

Der NPD-Landesvorstand hat auf seiner letzten Sitzung beschlossen, Strafanzeigen sowohl gegen die unbekannten Täter, als auch gegen die Betreiber der entsprechenden Weltnetzseite zu stellen und erwartet, daß auch hier, genau wie bei den mutmaßlichen rechten Schmierereien in Ratzeburg, mit voller Härte ermittelt wird. Hausdurchsuchungen in den bekannten linken Zentren und die Beschlagnahmung von Computern wären angebracht, um erfolgreiche Ermittlungsergebnisse zu erzielen, falls das politisch gewollt ist? Sollte das nicht der Fall sein, sieht es düster mit der Demokratie in der BRD aus. 

 

 

 

 

 

NPD-Landesvorstand

presse@npd-sh.de

Kiel, den 06.04.2012

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