Widerstand gegen Sexualstraftäter in Leck - Wie eine Kundgebung besorgter Bürger durch die Medien zu einer NPD-Aktion wird -

 

Am Sonnabend vor einer Woche versammelten sich rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus Leck, um gegen einen 18 jährigen Kinderschänder zu protestieren, der lediglich zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Da auch der nationalen Opposition der Protest gegen solche kranken Triebtäter eine Herzensangelegenheit ist, beteiligten sich auch einige Kameraden an der Kundgebung. Die Hilflosigkeit der Anwohner wandelte sich in Wut und so war es unvermeidlich, daß unzählige Bürger sogar versuchten die Wohnung des Kinderschänders zu stürmen. Einzig ein großes Polizeiaufgebot und unzählige Platzverweise, sorgten dafür, daß sich die aufgebrachten Gemüter wieder beruhigten. Die Medien berichteten noch am Abend relativ objektiv über die Geschehnisse in Leck. Und die stellvertretende Bürgermeisterin kündigte Infoabende an, um mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen.


Offenkundig paßt es jedoch nicht in das Weltbild vieler Gutmenschen, daß Bürger in dieser Art und Weise auf die Barrikaden gehen und so nahm man die Teilnahme einiger Nationalisten zum Anlaß, um aus einer bürgerlichen Spontandemonstration eine geplante Kundgebung so genannter Neonazis zu machen. Mit den üblichen Methoden der System, Hetze man u.a. im Schleswig-Holstein-Magazin gegen einen bekannten Nationalisten aus dem Kreis Nordfriesland. Und kündigt rechtliche Konsequenzen, gegen die vermeintlich verantwortlichen Nationalisten an. Die Rede ist jetzt nur noch von einer „Neonazidemo“, an der sich ahnungslose Bürger beteiligten. Natürlich fand der NDR nun auch einige Bürger, die sich öffentlich vor der Kamera von dieser Kundgebung distanzierten. Und auch die Infoabende, die von der stellv. Bürgermeisterin lauthals versprochen wurden, sollen nicht mehr stattfinden. Man möchte in Leck zur Normalität zurückfinden, so die Aussage der CDU Politikerin. Eine Normalität, in der „normale Bürger“ natürlich keine Demonstration gegen Kinderschänder machen dürfen und Nationalisten, wie immer, die Bösen sind!

 

Auch wenn die Medien jetzt noch so viel Dreck verschütten, haben in Leck immer mehr Bürger verstanden, daß einzig die NPD eine konsequente Politik gegen Kinderschänder betreibt!

 

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher  

presse@npd-sh.de

Lübeck den 13.03.2012

 

Uns liegt eine Gegendarstellung eines anwesenden NPD-Aktivisten vor, die von den Systemmedien natürlich nicht veröffentlicht wurde. Wir möchten sie unseren Lesern jedoch nicht vorenthalten:  

 

 

Richtigstellung im Zusammenhang mit der Versammlung am 03.03.2012 in Leck

 

„Protest gegen Sextäter eskalierte, Demo ist von der NPD geführt worden und Neonazis mißbrauchten Ängste der Bürger“  

 

Hiermit stelle ich fest, daß viele Berichte zum Teil nicht der Wahrheit und den Tatsachen entsprechen und wichtige Informationen zurückgehalten wurden. Der wirkliche Grund der Versammlung wird komplett unter den Tisch gekehrt. 

 

Im Einzelnen führe ich folgende Punkte auf: 

 

1. Die Veröffentlichung der gesamten Informationen hätte zu einer realistischen Darstellung der Ereignisse geführt.

 

2. Die Versammlung war sehr spontan und wurde keineswegs von der NPD geführt. Weder der NPD-Kreisverband, noch andere NPD-Gliederungen wussten darüber Bescheid. Es sind keine NPD-Fahnen oder NPD-Transparente gezeigt worden. Nicht die NPD führt, wie in den Medien behauptet, damit ihren Wahlkampf, es sind eher die Systemparteien, die durch ihre unqualifizierte Hetze gegen die NPD einen Nutzen daraus ziehen wollen.

 

3. Bis kurz nach der Versammlung war ich der Meinung als einziges NPD Mitglied vor Ort gewesen zu sein. Nun waren wir doch 2 Personen. 

 

4. Ich wurde von einem Polizisten vor Ort als „Versammlungsleiter“ bestimmt, weil ich einer der ersten Personen vor Ort war.

 

5. Ich hatte lediglich 12 Flugblätter dabei. Ich wollte nur einige Sätze daraus zitieren. Von Vätern und Müttern sind mir diese förmlich aus der Hand gerissen worden. Die Systemparteien lehnen nach wie vor, wie von der NPD gefordert, eine Volksabstimmung zum Thema Todesstrafe bzw. härtere Strafen für Kindermörder ab. 

 

6. Lediglich ein Mann italienischer Herkunft wollte Zugang zu der Wohnung des Sexualstraftäters erlangen. Von allen anderen Personen wurde vor der Tür nur verbal die Meinung vertreten. 

 

7. Ich habe als „Versammlungsleiter“ gegen 16:00 Uhr, nach Androhungen der Polizei, die Versammlung als offiziell als beendet erklärt. 

 

8. Die Polizisten waren trotz 40 anwesenden Beamten überfordert und unfähig die nötige Vorgehensweise einzuhalten. Dabei wurde von der Polizei völlig unangemessene Gewalt angewendet. Diese Gewalt richtete sich in erster Linie gegen Kinder im Alter von 14-16 Jahren. Diese massive Ansammlung von Polizisten führte zu Provokationen, die aber zum größten Teil von der Polizei ausgingen. Diese richteten sich selbst gegen Mütter die mit Ihren kleinen Kindern dort waren. Auch sind Müttern Festnahmen angedroht worden. Ein Beamter sagte zu seinem Kollegen er habe Samstag etwas Besseres zu tun, wie hier zu sein. Dieser Polizeibeamte hat wohl seinen Beruf verfehlt! Anzeigen wegen Körperverletzung im Amt sind und werden noch gestellt.

 

9. Bei meinem Eingreifen, um schlimmeres an einem unschuldigen 16 jährigen Jungen zu verhindern, wurde ich sofort von 2 Polizisten brutal angegriffen. Als noch 2 weitere Polizisten dazu kamen, wurde ich in diesem Getümmel mit Ihren Schlagstöcken geschlagen. Ein Video darüber wird der Öffentlichkeit noch zugänglich gemacht werden. 

 

10. Der Polizeipräsident hat vor laufender Kamera versprochen, in dieser besagten Gegend mehr Streife zu fahren. Aber es ist genau das Gegenteil eingetreten. Die Personen, die auf der Versammlung waren, wie auch ich, werden unter Beobachtung gestellt oder wir treffen auffällig häufig auf Streifen- sowie Zivilfahrzeuge der Behörden, die langsam an unseren Wohnungen oder Häusern vorbeifahren. 

 

11. Mir und vielen der Versammlungsteilnehmer erreichen täglich, auch dank der Medienberichterstattung, positive Befürwortungen für diese Aktion aus ganz Deutschland und sogar dem Ausland, überwiegend aus Dänemark. Diese kommen nicht von „Rechts“ oder von „Nazis“, nein stellen Sie sich vor es sind besorgte Eltern, die kein Verständnis dafür aufbringen, daß hier der Täterschutz vor den Opferschutz gestellt wird.  

 

12. Daß wir Bürger aus Leck eine Stiftung für „misshandelte Kinder und Jugendliche“ gründen, ist von der Presse vollkommen verschwiegen worden. Ich stoße bei der Presse auf völlige Ignoranz. 

 

14. Es werden jetzt durch Anwälte bzw. Fachanwälte geprüft in wie weit Anzeigen bzw. Klagen aufgrund von Schadensersatz, Unterlassung, Berichtigung, Verleumdung und Rufmord gefertigt werden können. 

 

Mirko N. 

Leck.07.03.2012 

 

 

 

 

 

 

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