Ausländergewalt: Feiger Angriff auf NPD-Kreistagsabgeordneten Kay Oelke in Geesthacht

 

 

In den vergangenen Wochen wurde eine Schmutzkampagne gegen die nationale Opposition losgetreten, die alle Patrioten in die Nähe von angeblichen „Rechtsterroristen“ rücken soll. Die Volksverhetzer in Medien und Politik warfen dabei alle Menschen „rechts der CDU“ in einen gemeinsamen Topf, aus dem dann nach kräftigem Umrühren – wer hätte das gedacht – die altbekannte Soße der Forderung nach einem NPD-Verbot herauskam.

Diese Saat aus Lügen und Hetze trägt nun offenbar auch in Geesthacht Früchte. Mitten in der Nacht wurde der NPD-Politiker Kay Oelke an einer Tankstelle in Geesthacht von einer Gruppe Osteuropäer brutal angegriffen und zusammengeschlagen. Er mußte im Krankenhaus behandelt werden. Auch sein Begleiter, ein privater Freund des NPD-Politikers, der nicht in der nationalen Bewegung aktiv ist, wurde von der Ausländerbande krankenhausreif geprügelt und verlor dabei sogar einen Zahn. Danach flüchteten die Täter. Da das Kennzeichen des Fluchtfahrzeuges dank der Videoüberwachung der Tankstelle bekannt war, konnten die Täter bereits ermittelt werden. Kay Oelke und sein Begleiter haben umgehend Anzeige gegen die Ausländer gestellt.

 

Normale Auswüchse von Ausländergewalt oder ein gezielter Angriff auf einen NPD-Abgeordneten? Nach Angaben der Polizei soll vermutlich kein politischer Hintergrund vorliegen… Schon klar: Obwohl politisch motivierte Gewalt gegen Nationalisten allgegenwärtig ist und kaum ein Tag vergeht, an dem nicht zumindest Häuserwände beschmiert oder Fahrzeuge beschädigt werden, möchten die Herrschenden solche Taten am liebsten unter den Tisch kehren, denn sie passen nicht in die derzeitige Pogromstimmung gegen die Nationaldemokraten. In den kranken Hirnen vieler BRD-Gutmenschen dürfen Deutsche natürlich keine Opfer sein, das zählt sowohl für deutsche Wehrmachtssoldaten als auch für Patrioten in der Gegenwart.

 

Kay Oelke hat bereits angekündigt, sich einen Anwalt zu nehmen, um die Tat konsequent zu verfolgen. Ziel wird es dabei neben der eigentlichen Strafverfolgung sein, im Verfahren zu untermauern, daß es sich eben nicht „nur“ um eine Körperverletzung durch Ausländer handelt, sondern im einen gezielten Angriff auf einen Kommunalpolitiker der NPD.

 

 

Jörn Lemke

NPD-Landespressesprecher  

presse@npd-sh.de

Lübeck den 02.01.2012

 

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